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Die meisten denken bei Tansania sofort an die Serengeti – doch gleich südlich davon liegt ein Gebiet, das oft übersehen wird: Ndutu. Und genau das macht es so besonders. Hier gibt es keine Jeep-Karawanen, keine überfüllten Aussichtspunkte – nur weite Landschaften, ein paar staubige Pisten und ganz viel Wildnis.
Bei deiner Pirschfahrt im Ndutu-Gebiet erlebst du Tierbeobachtung in ihrer ursprünglichsten Form: Löwen, Hyänen, Schakale – und mit etwas Glück auch Geparden bei der Jagd. Vor allem zwischen Dezember und März ist die Region ein echter Geheimtipp, wenn tausende Gnus und Zebras hier ihre Kälber zur Welt bringen.
Ein Ort für alle, die Safari abseits der Massen suchen – leise, eindrucksvoll und voller natürlicher Dramatik.
Pirschfahrt im abgelegenen Ndutu-Gebiet, südlich der Serengeti
Weniger Fahrzeuge – mehr Ruhe und authentische Wildnis
Große Chance auf Raubtiere & Jagdszenen
Saisonales Highlight: Geburt der Gnu-Kälber (Dez.–März)
Unvergessliche Safari-Stimmung in weiter, offener Landschaft
Das Ndutu-Gebiet liegt im südlichen Teil der Serengeti – offiziell gehört es zur Ngorongoro Conservation Area, nicht zum Serengeti-Nationalpark. Diese Lage am Übergang zweier Schutzgebiete macht Ndutu ökologisch zu einem zentralen Knotenpunkt der Großen Migration.
Das rund 1.500 km² große Gebiet ist geprägt von Kurzgrassavannen, Akazienhainen und flachen Soda-Seen wie dem Lake Ndutu und Lake Magadi – ein Paradies für Flamingos und Pelikane. Anders als die endlosen Ebenen der zentralen Serengeti wirkt Ndutu intimer, kleinteiliger und überrascht immer wieder mit neuen Perspektiven. Seine größte Bedeutung entfaltet das Gebiet zwischen Dezember und März, wenn die großen Herden hier Halt machen. Die nährstoffreichen Kurzgräser und die verlässliche Wasserversorgung schaffen ideale Bedingungen für die Kalbungszeit – bis zu 8.000 Gnukälber werden hier täglich geboren. Für Raubtiere wie Löwen, Geparden, Leoparden und Hyänen ist Ndutu damit zugleich das beste Jagdrevier der gesamten Serengeti.
Ein besonderer Pluspunkt: Fahrzeuge dürfen hier abseits der Hauptpisten fahren, was Pirschfahrten flexibler und näher an den Tieren macht als im strengeren Serengeti-Nationalpark. Weniger Fahrzeuge, weniger Trubel – dafür mehr Zeit, mehr Nähe. Für viele ist Ndutu kein Ort auf der Landkarte, sondern ein echtes Gefühl von Wildnis.
Weniger Menschen. Mehr Tierwelt.
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